BEACHVOLLEYBALL UND GESUNDHEIT

Beachvolleyball fördert Körper und Geist in gleichem Maße und gilt als eine der gesündesten Teamsportarten auf dem Erdball.

Spaß, für Mädchen und Jungs, für Frauen wie auch Männer

In erster Linie macht Beachvolleyball Spaß. Und gute Laune ist immer gut für das Selbstbefinden. Sonne, frische Luft und gleichgesinnte Mitspieler fördern die Stimmung. Männer und Frauen können den Sport problemlos zusammen ausüben.

Teamsport

Beachvolleyball ist ein Teamsport. Spieler lernen dabei, mit dem Teamgedanken umzugehen und sich in einer Gruppe einzufügen. Durch gruppenspezifische Trainingseinheiten werden die sozialen Kompetenzen gesteigert.

Herz-Kreislauf-System

Durch die Belastung vieler Muskelpartien fördert Beachvolleyball das Herz-Kreislauf-System wie kaum eine andere Sportart. Aufgrund der Vielzahl von Bewegungen werden nicht nur vereinzelte Partien gefördert, sondern die Muskeln im ganzen Körper.

Weniger Verletzungen

Kein Sportler ist vor Verletzungen gefeit. Doch beim Beachvolleyball gibt der Sand bei den Sprüngen nach und dämpft auch bei der Landung. Somit werden die Muskeln, Bänder und Sehnen weniger beansprucht. Dies hat zur Folge, dass die typischen Hallenvolleyballverletzungen wie z. B. Bänderrisse sehr selten auftreten.

Muskelaufbau

Beim Beachvolleyball werden durch die intensive Bewegung im Sand und die dazugehörenden Sprünge, die Bein- und Gesäßmuskulatur genauso beansprucht wie die Arm- und Schultermuskulatur durch das Ballspiel.

Förderung der koordinativen Fähigkeiten

Reaktion, Ballgefühl und Orientierung sind drei Eigenschaften, die beim Beachvolleyball in hohem Maße gefördert werden.

Konzentration

Selbstverständlich spielt Beachvolleyball auch für den Kopf eine wichtige Rolle. Jeder Spieler muss den Ball, seinen Partner, das Spielfeld und den Gegner stets im Auge haben – und das zur selben Zeit. Das fördert die Konzentrationsfähigkeit.

Vitamin D

Beim Beachvolleyball wird im Sommer Vitamin D „getankt“ – dasjenige unter den Vitaminen, das eigentlich keines ist und das nur durch den Kontakt mit Sonneneinstrahlung gebildet wird.